Werbeschilder & Firmenschilder

Werbeschilder und Firmenschilder drucken lassen: als Firmenschild an der Fassade, als Hinweisschild im Gebäude oder als Bauschild auf der Baustelle. Wir beschaffen Alu-Dibond, Acrylglas oder Hartschaum, liefern montagefertig nach Deutschland und in die Schweiz und übernehmen die Verzollung.

Inspiration

Anwendungsbeispiele aus der Praxis: so setzen andere Unternehmen Schilder an Fassade, Eingang und Gebäude ein.


Auf dieser Seite
  1. Einsatz & Vorteile
  2. Schilderarten
  3. Materialien
  4. Außenbereich
  5. Montage
  6. Gestaltung
  7. Schweiz
  8. Bestellung & Lieferung
  9. Beratung

Werbeschilder und Firmenschilder: das Schild, das bleibt

Ein Werbeschild ist die dauerhafteste Form von Werbung, die wir liefern. Es wird einmal montiert und arbeitet danach ohne Zutun: an der Fassade, am Eingang, im Treppenhaus oder am Bauzaun. Anders als ein Banner ist es eine feste Platte, die formstabil bleibt und sich nicht im Wind bewegt.

  • Dauerhaft sichtbar: einmal angebracht, ohne Auf- und Abbau, ohne Nachspannen
  • Wertig im Auftritt: ein sauberes Firmenschild am Eingang entscheidet den ersten Eindruck mit
  • Frei in Form und Größe: rechteckig, quadratisch oder auf Kontur geschnitten
  • Von nah lesbar: Schilder werden aus wenigen Metern gelesen, also darf auch Detail darauf

Typische Fälle sind das Firmenschild am Gebäude, Werbeschilder an der Zufahrt, das Schild mit Logo am Empfang, Hinweise im Gebäude und Werbetafeln am Grundstück. Wenn Sie mehrere Standorte ausstatten, halten wir das Motiv vor und produzieren später identisch nach.

Werbeschilder und Firmenschilder: das Schild, das bleibt

Firmenschild, Hinweisschild oder Bauschild: die häufigsten Arten

Fast alles, was angefragt wird, fällt in eine dieser Gruppen:

  • Firmenschild: das Namensschild des Unternehmens an Fassade, Eingang oder Zufahrt. Als Fassadenschild großformatig, am Eingang eher klein und ruhig.
  • Bauschild: die Tafel am Bauzaun mit Bauherr, Architekt und beteiligten Gewerken. Bauschilder stehen befristet, müssen aber von der Straße aus lesbar sein.
  • Hinweisschild: Orientierung auf dem Gelände und im Gebäude, vom Wegweiser bis zum Parkplatzschild.
  • Praxisschild und Kanzleischild: Name, Fachrichtung und Sprechzeiten, meist klein, hochwertig und aus der Nähe gelesen.
  • Ladenschild: über dem Schaufenster oder an der Markise, oft zusammen mit Öffnungszeiten an der Tür.

Auch Türschilder, Namensschilder und Beschriftungen einzelner Räume beschaffen wir mit, wenn ohnehin ein Satz Schilder produziert wird. Ein Wegweiser Schild lohnt sich fast immer im Set, weil die Gestaltung nur einmal anfällt.

Alu-Dibond, Acrylglas oder Hartschaum: das richtige Material

Beim Schild entscheidet das Material über Optik, Stabilität und Preis. Drei Varianten decken den größten Teil ab:

  • Alu-Dibond: zwei dünne Aluminiumdecklagen mit Kunststoffkern. Ein Alu Dibond Schild ist steif, verzieht sich kaum und ist der Standard für Fassade und Außenbereich. Auch schlicht Dibond Schild genannt.
  • Acrylglas: glasklar oder weiß, mit Tiefenwirkung. Ein Acrylglas Schild auf Abstandshaltern wirkt hochwertig und wird gern für Empfang, Praxis und Kanzlei genommen.
  • Hartschaum: leicht und günstig. Die Hartschaumplatte, im Handel auch als Forex bekannt, eignet sich für befristete Aktionen, Innenräume und Bauschilder.

Dazu kommen Vollmetall-Varianten: ein Metallschild oder Alu Schild ohne Kunststoffkern, wenn es besonders robust sein soll. Welche Materialstärke sinnvoll ist, hängt an Größe und Montage. Wir nennen sie im Angebot zum ausgewählten Schild.

Innen

Drinnen zählt vor allem die Optik aus kurzer Distanz. Acrylglas und Hartschaum reichen völlig, die Kanten dürfen sichtbar bleiben, und die Montage geht oft ohne Bohren. Für Räume, Türen und Wegweiser lohnt sich ein einheitlicher Satz statt einzelner Schilder.

Außen und Fassade

Draußen kommen Materialien zum Einsatz, die für den Außenbereich gemacht sind, meist Alu-Dibond oder Vollmetall. Wichtig sind außerdem saubere Kanten, sinnvoll gesetzte Bohrungen und eine Montage, die Wasser nicht hinter dem Schild stehen lässt.

Werbeschilder außen: was draußen anders ist

Der größte Teil der Anfragen betrifft den Außenbereich, und dort gelten andere Regeln als drinnen. Ein Werbeschild außen steht in Sonne, Regen und Frost, wird aus größerer Entfernung gelesen und hängt oft an einer Wand, die nicht eben ist.

Praktisch heißt das: das Material muss steif genug für die Fläche sein, damit sich das Schild nicht wellt, die Befestigung muss zum Untergrund passen, und die Gestaltung braucht mehr Kontrast als im Innenraum. Ein Firmenschild außen darf ruhig größer ausfallen als geplant, weil die Leseentfernung fast immer unterschätzt wird.

Wie lange ein Schild draußen gut aussieht, hängt an Standort, Himmelsrichtung und Witterung. Deshalb nennen wir hier keine Haltbarkeit in Jahren, sondern empfehlen das Material zum konkreten Standort. Sagen Sie uns, wohin das Schild kommt, und ob es dauerhaft oder befristet hängen soll.

Montage: Abstandshalter, Bohrung oder Kleben

Die Befestigung wird mitbestellt, weil sie die Bohrungen im Schild bestimmt. Nachträglich bohren geht bei beschichteten Platten selten gut aus. Drei Wege sind üblich:

  • Abstandshalter: Edelstahlhülsen halten das Schild einige Zentimeter vor der Wand. Das wirkt hochwertig, wirft einen Schatten und ist die typische Lösung für Firmenschild und Empfang.
  • Direkte Verschraubung: Bohrungen in den Ecken, das Schild liegt flach an. Unauffällig, günstig und stabil, üblich bei Bauschildern und großen Flächen.
  • Klebemontage: ohne Bohrung, wenn der Untergrund glatt und tragfähig ist. Sinnvoll dort, wo nicht gebohrt werden darf, etwa in Mieträumen.

Nennen Sie uns den Untergrund, also Putz, Beton, Klinker, Holz oder Glas, dann schlagen wir die Befestigung vor und setzen die Bohrungen gleich richtig.

Schilder bedrucken lassen und richtig gestalten

Wer Schilder drucken lässt, hat es leichter als beim Plakat: gelesen wird aus wenigen Metern, es darf also mehr Inhalt drauf. Trotzdem gilt eine Reihenfolge:

  • Name zuerst: Firmenname und Logo groß, alles Weitere klar darunter
  • Nur was gebraucht wird: Kontakt, Öffnungszeiten, Etage. Kein Fließtext auf einem Schild
  • Ruhige Fläche: viel Weißraum wirkt hochwertiger als ein randvoll gefülltes Schild
  • Bohrungen einplanen: an den Ecken einige Zentimeter frei lassen, dort sitzen Schrauben oder Halter
  • Druckdaten: Anschnitt umlaufend, Farben in CMYK, Logos möglichst als Vektor

Sie wollen Ihr Schild selbst gestalten? Schicken Sie uns Ihren Entwurf, wir prüfen ihn auf Druckbarkeit. Wenn nur Logo und Text vorliegen, übernehmen wir das Layout. Die Druckdatenprüfung ist bei jeder Bestellung inklusive.

Signaletik und Beschriftungen für die Schweiz

In der Schweiz läuft dieses Thema unter anderen Wörtern. Was in Deutschland Schilder und Beschilderung heißt, wird dort als Signaletik oder Beschriftungen angefragt, und ein Orientierungssystem im Gebäude heißt Leitsystem. Gemeint ist dasselbe: bedruckte feste Platten, die Menschen zeigen, wo sie sind und zu wem sie gehen.

Auffällig ist, dass Alu-Dibond in der Schweiz als Materialbegriff deutlich geläufiger ist als in Deutschland. Wer dort sucht, nennt oft direkt das Material statt der Schildart.

Am Ablauf ändert sich nichts: Sie fragen an, wir produzieren, und die Lieferung läuft über unser Service Center im Dreiländereck inklusive Verzollung bis zur Empfängeradresse. Sie erhalten eine Rechnung für den gesamten Vorgang. Mehrere Schweizer Standorte beliefern wir direkt.

Schilder bestellen und montagefertig geliefert bekommen

Für eine Anfrage genügen vier Angaben: Größe, Material, Befestigung und Stückzahl. Wenn Sie unsicher sind, reicht auch ein Foto der Wand und der Satz, was auf das Schild soll. Alles andere klären wir.

Wir liefern die Schilder fertig zugeschnitten und gebohrt, sodass sie direkt montiert werden können. Bei mehreren Standorten teilen wir die Auflage auf und liefern an jede Adresse einzeln. Kleinformate gehen flach im Paket, große Platten auf Palette.

Wenn Sie später nachbestellen, produzieren wir aus denselben Daten identisch nach. Das ist der Grund, warum wir Motive auf Wunsch hinterlegen: Ein zweites Schild soll wie das erste aussehen, auch zwei Jahre später.

In fünf Minuten zum passenden Schild

Sie wissen noch nicht, welches Material, welche Größe und welche Befestigung? Stellen Sie Ihre Anfrage mit dem Montageort und dem, was auf dem Schild stehen soll. Sie erhalten innerhalb eines Werktags eine Empfehlung und ein Angebot.

So läuft Ihre Beschaffung

  1. Anfrage stellen

    In zwei Minuten über das Formular. Größe, Montageort und Schildinhalt genügen.

  2. Beratung und Angebot

    Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit Empfehlung zu Material, Befestigung und Menge.

  3. Produktion

    Gedruckt, zugeschnitten und gebohrt im europaweiten Netzwerk, Druckdaten vorab geprüft.

  4. Lieferung

    Montagefertig und termingerecht, an einen Standort oder an alle Filialen gleichzeitig.

Häufige Fragen zu Werbeschildern

Was ist ein Werbeschild?

Ein Werbeschild ist eine feste, bedruckte Platte, die dauerhaft an Gebäude, Zaun oder Mast montiert wird. Anders als ein Banner ist es formstabil und bewegt sich nicht im Wind. Übliche Materialien sind Alu-Dibond, Acrylglas, Hartschaum und Vollmetall. Trägt es den Firmennamen am Gebäude, spricht man von einem Firmenschild.

Alu-Dibond, Acrylglas oder Hartschaum: was soll ich nehmen?

Als Faustregel: Alu-Dibond für außen und dauerhaft, weil es steif bleibt und sich kaum verzieht. Acrylglas für innen und für alles, was hochwertig wirken soll, besonders auf Abstandshaltern. Hartschaum für befristete Aktionen, Innenräume und große Flächen zum kleinen Preis. Nennen Sie uns Standort und geplante Nutzungsdauer, dann empfehlen wir das Material.

Wie lange hält ein Schild draußen?

Das hängt an Standort, Himmelsrichtung, Material und Witterung. Ein Schild an einer schattigen Nordwand altert anders als eines in voller Südsonne. Deshalb nennen wir hier keine Haltbarkeit in Jahren. Sagen Sie uns, wo das Schild hängt und ob es dauerhaft oder befristet bleiben soll, dann empfehlen wir eine passende Ausführung.

Was kostet ein Werbeschild?

Das hängt an Größe, Material, Befestigung, Stückzahl und Termin. Ein kleines Praxisschild aus Acrylglas liegt in einer anderen Größenordnung als ein mehrere Meter breites Fassadenschild aus Alu-Dibond. Stellen Sie Ihre Anfrage mit Maß und Stückzahl, dann erhalten Sie innerhalb eines Werktags ein konkretes Angebot.

Wie wird das Schild montiert?

Üblich sind drei Wege: auf Abstandshaltern aus Edelstahl, direkt verschraubt durch Bohrungen in den Ecken, oder geklebt, wenn nicht gebohrt werden darf und der Untergrund glatt ist. Wichtig ist, die Befestigung vorher festzulegen, weil sie die Bohrungen im Schild bestimmt. Nachträglich bohren geht bei beschichteten Platten selten sauber.

Liefern Sie Schilder auch in die Schweiz?

Ja, inklusive Verzollung bis zur Empfängeradresse. Ausfuhr, Einfuhr und Zustellung laufen über unser Service Center im Dreiländereck, Sie erhalten eine Rechnung für den gesamten Vorgang. In der Schweiz werden Schilder häufig als Signaletik oder Beschriftungen angefragt, gemeint ist dasselbe Produkt.

Unsicher bei Material oder Befestigung?

In 5 Minuten beraten wir Sie zu Alu-Dibond, Acrylglas, Hartschaum und Montage. Kostenlos und unverbindlich.