Theken- & Verkaufsdisplays

Am Tresen entscheidet sich der letzte Meter vor dem Kauf. Wir beschaffen Thekendisplays, Verkaufsdisplays und Tischaufsteller aus Karton oder Acryl, bedrucken sie mit Ihrem Motiv und liefern nach Deutschland und in die Schweiz.


Auf dieser Seite
  1. Einsatz & Vorteile
  2. Bauarten
  3. Material
  4. Tischaufsteller
  5. Gestaltung
  6. Lieferung
  7. Beratung

Thekendisplay und Verkaufsdisplay: der letzte Meter vor dem Kauf

Die meisten Kaufentscheidungen fallen nicht zu Hause, sondern direkt vor dem Regal oder an der Kasse. Ein Thekendisplay nutzt genau diesen Moment: Es steht dort, wo ohnehin gewartet und bezahlt wird, und macht ein Produkt sichtbar, das sonst im Regal untergeht.

  • Am Ort der Entscheidung: der Tresen ist die letzte Fläche vor dem Bezahlen
  • Zweitplatzierung ohne Umbau: das Produkt bekommt einen zweiten Auftritt, ohne dass das Regal geändert wird
  • Schnell gewechselt: Aktion vorbei, Display raus, neues rein
  • Günstig pro Standort: kleine Fläche, kleiner Preis, hohe Stückzahl möglich

Im Handel laufen mehrere Bezeichnungen nebeneinander: Verkaufsdisplay, POS Display, Thekenaufsteller oder Verkaufsständer. Gemeint ist dasselbe Prinzip: ein bedruckter Warenträger, der auf oder neben der Verkaufsfläche für ein bestimmtes Produkt wirbt.

Thekendisplay und Verkaufsdisplay: der letzte Meter vor dem Kauf

Thekendisplay, Bodendisplay oder Palettendisplay?

Die Bauart ergibt sich aus Warenmenge und Stellfläche. Vier Grundformen decken den Handel ab:

  • Thekendisplay: klein, steht auf Tresen oder Kassentisch, fasst wenige Artikel. Der Klassiker für Impulskäufe.
  • Bodendisplay: frei stehend im Gang oder am Kopfende, nimmt deutlich mehr Ware auf und ist von weitem sichtbar.
  • Palettendisplay: kommt auf einer Palette in den Markt und wird als Ganzes abgestellt. Kein Aufbau, kein Umräumen, ideal für Aktionsware in Menge.
  • Schüttendisplay: offene Schütte für gleichartige Kleinartikel zum Hineingreifen.

Dazu kommen Tischaufsteller und Preisschildhalter, die keine Ware tragen, sondern die Information daneben.

Karton oder Acryl: was hält, was wirkt, was kostet

Die Materialfrage ist im Kern eine Frage der Einsatzdauer:

Karton für die Aktion

Ein Displaykarton wird vollflächig bedruckt, kommt flach an und wird vor Ort aufgestellt. Günstig in der Stückzahl, leicht im Versand und nach der Aktion entsorgt oder ersetzt. Der richtige Weg für zeitlich begrenzte Kampagnen und für viele Standorte gleichzeitig.

Acryl für den Dauereinsatz

Ein Acrylaufsteller bleibt stehen. Er wirkt hochwertiger, hält Jahre und nimmt gedruckte Einleger auf, die sich wechseln lassen. Damit ändert sich die Aktion, ohne dass der Ständer getauscht wird. Sinnvoll überall dort, wo dauerhaft am selben Platz geworben wird.

Tischaufsteller in A4 und A5: Information direkt am Platz

Der Tischaufsteller ist der kleine Bruder des Displays. Er trägt keine Ware, sondern eine Aussage: Angebot, Hinweis, Speisekarte, Öffnungszeiten. In A4 steht er am Empfang und im Beratungsbereich, in kleineren Formaten auf dem Tisch.

Gängig ist der Acryl Aufsteller mit wechselbarem Einleger: Der Ständer bleibt, das Blatt wird getauscht. In der Gastronomie ist das die übliche Lösung für wechselnde Karten und Tagesangebote. Wir liefern Ständer und Einleger zusammen, sodass Sie nur noch aufstellen müssen.

Gestaltung: aus zwei Metern muss die Aussage stehen

Ein Display konkurriert mit allem anderen im Laden. Was funktioniert:

  • Ein Produkt, eine Aussage: das Display verkauft nicht das Sortiment, sondern einen Artikel
  • Kopfteil nutzen: die obere Fläche wird zuerst gesehen, dort gehört die Botschaft hin
  • Marke sofort erkennbar: Logo und Farbwelt oben, nicht unten hinter der Ware
  • Ware einplanen: das gefüllte Display verdeckt einen Teil der Fläche, das Motiv muss das aushalten
  • Druckdaten: Anschnitt umlaufend, Falz- und Stanzlinien beachten, Farben in CMYK

Für Kartondisplays gibt es je Bauart eine Stanzform. Wir schicken Ihnen die passende Vorlage, damit Ihr Motiv an der richtigen Stelle sitzt.

An jede Filiale statt alles an die Zentrale

Displays werden fast nie an einem Ort gebraucht. Eine Aktion in fünfzig Märkten heißt fünfzig Lieferungen, und niemand in der Zentrale möchte das intern weiterverteilen.

Wir splitten die Auflage nach Ihrer Standortliste und liefern direkt an jede Filiale, termingleich zum Aktionsstart. Kartondisplays gehen flach und stapelbar raus, Acrylteile geschützt verpackt. Was Sie für die nächste Welle brauchen, bleibt im Service Center und geht auf Abruf. In die Schweiz liefern wir verzollt bis zur Empfängeradresse.

In fünf Minuten zur passenden Bauart

Sie wissen noch nicht, ob Karton oder Acryl, Theke oder Boden? Stellen Sie Ihre Anfrage mit dem Produkt, der Standortzahl und der geplanten Laufzeit. Sie erhalten innerhalb eines Werktags eine Empfehlung und ein Angebot.

So läuft Ihre Beschaffung

  1. Anfrage stellen

    In zwei Minuten über das Formular. Produkt, Standortzahl und Laufzeit genügen.

  2. Beratung und Angebot

    Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit Empfehlung zu Bauart, Material und Menge.

  3. Produktion

    Gefertigt im europaweiten Netzwerk, Stanzvorlage vorab, Freigabe bei Ihnen.

  4. Lieferung

    Direkt an jede Filiale statt an die Zentrale, in die Schweiz verzollt.

Häufige Fragen zu Theken- und Verkaufsdisplays

Was ist ein Display im Handel?

Im Handel meint Display keinen Bildschirm, sondern einen bedruckten Warenträger: eine Aufstellhilfe aus Karton oder Acryl, die ein bestimmtes Produkt präsentiert und bewirbt. Je nach Standort spricht man von Thekendisplay, Bodendisplay oder Palettendisplay. Der Zweck ist immer derselbe: eine Zweitplatzierung schaffen, an der das Produkt zusätzlich sichtbar wird.

Karton oder Acryl: was ist die richtige Wahl?

Das hängt an der Einsatzdauer. Karton ist günstig, wird vollflächig bedruckt, kommt flach an und passt zu zeitlich begrenzten Aktionen in vielen Filialen. Acryl kostet mehr, bleibt dafür Jahre stehen und nimmt wechselbare Einleger auf, sodass nur das Blatt getauscht wird. Faustregel: einmalige Aktion und viele Standorte sprechen für Karton, Dauerplatzierung an wenigen Orten für Acryl.

Was ist eine Zweitplatzierung?

Eine Zweitplatzierung ist ein zusätzlicher Standort für ein Produkt, das ohnehin schon im Regal liegt, zum Beispiel am Kassentresen, am Gangende oder als Palette im Mittelgang. Genau dafür sind Verkaufsdisplays gemacht: Sie schaffen diesen zweiten Platz, ohne dass am Regal etwas verändert werden muss.

Kann ich die Einleger später selbst wechseln?

Bei Acrylaufstellern und Tischaufstellern ja, sie sind genau dafür gebaut: Der Ständer bleibt, das gedruckte Blatt wird getauscht. Sie können Einleger jederzeit nachbestellen, ohne den Ständer erneut zu kaufen. Bedruckte Kartondisplays sind dagegen ein Stück, dort wird das ganze Display ersetzt.

Was kostet ein Verkaufsdisplay?

Das hängt an Bauart, Material, Größe und Stückzahl. Ein Kartondisplay in hoher Auflage liegt pro Stück deutlich unter einem einzelnen Acrylaufsteller. Stellen Sie Ihre Anfrage mit Produkt, Standortzahl und Laufzeit, dann erhalten Sie innerhalb eines Werktags ein konkretes Angebot.

Liefern Sie direkt an einzelne Filialen?

Ja, das ist bei Displays der Normalfall. Wir teilen die Auflage nach Ihrer Standortliste auf und liefern an jede Adresse einzeln, auf Wunsch termingleich zum Aktionsstart. In die Schweiz stellen wir verzollt bis zur Empfängeradresse zu, die Zollabwicklung übernimmt unser Service Center.

Karton für die Aktion oder Acryl für dauerhaft?

In 5 Minuten beraten wir Sie zu Bauart, Material und Menge. Kostenlos und unverbindlich.